Hundestunde Karin Dziri | CH-8424 Embrach ZH |
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Hier ist er, der Hundestunde-Blog!


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Wissen ist die wertvollste Ressource, die es gibt. Darum packe ich gerne alles laufend in diesen Blog, was ich dir gerne weitergeben möchte. Schau einfach regelmässig hier rein!

Echtes Hunde-Wissen ist auch Tierschutz. Unsere Hunde haben es verdient, dass wir artgerecht mit ihnen umgehen.

Viel Spass und neue Erkenntnisse beim Lesen wünsche ich dir! Herzlichst, Karin



Wie dieser Blog entstand

Lange versprochen, endlich umgesetzt - und ab sofort stetig wachsend...

Diesen Blog und dessen Inhalt gab es eigentlich schon immer – allerdings bisher nur in meinem Kopf, auf spontanen Notizzetteln, und teilweise auf meinem Computer abgespeichert. Wenn ich mit meinen Hunden unterwegs bin, mache ich mir oft Gedanken über vergangene und zukünftige Hundestunden, und die Begegnungen unterwegs geben mir sehr oft neue Denkanstösse dazu, was ich euch allen in der Hundestunde noch weiter näherbringen möchte.

Genau genommen bin ich sehr oft in dauerndem Gedanken-Zwiegespräch mit euch, weil viele der Hundestunden immer auch bei mir neue Denkweisen, Ansichten und kritische Fragen aufwerfen. Es gibt so vieles, was ich euch mitteilen möchte. Also kommt das jetzt alles einfach mal in diesen Blog rein.

Dieser Blog ist für dich!

Ab sofort gibt es diesen Blog, ein Mix aus Gedanken und Wissen direkt aus meinem Kopf, meinem Herzen und aus meiner Feder, also in für dich sichtbarer Form. Schon Tausende von Seiten habe ich für dich geschrieben. Immer wollte ich es aber noch besser machen, nie war ich bisher an einem Punkt, wo ich mit mir selbst so zufrieden war, dass ich all das veröffentlichen wollte.

Wissen als die wertvollste Ressource, die es gibt

Ich bin überzeugt davon, dass Wissen rund um den Hund grosszügig geteilt werden sollte, sodass jeder Zweibeiner freien Zugriff darauf hat.

Das Wissen ist das einzige Gut, das sich vermehrt, wenn man es teilt.
Zitat von Marie Freifrau Ebner von Eschenbach (1830 - 1916), mährisch-österreichische Schriftstellerin 

Seit so vielen Jahren lebe ich meine Arbeit mit den Hunden in einer Weise, dass sie mir schon in Fleisch und Blut übergegangen sind; sie sind ein Teil von mir. Wissen über den Hund zu verteilen, kostenlos und einfach so weiterzugeben, macht für mich schon alleine deswegen Sinn, weil es unsere Hunde verdient haben, dass wir sie und ihr Verhalten, ihre emotionale und auch sehr körperliche Welt besser verstehen. Nur so sind wir in der Lage, auch tatsächlich auf ihre Bedürfnisse einzugehen.

Karin, welches Hundebuch soll ich lesen?

Es ist ja so, dass die Hundehalter händeringend nach Wissen suchen. Meist sind sie aber durch immer mehr Medien mehr verwirrt als informiert. Viele Kunden fragen mich auch immer wieder, welches Hundebuch sie denn lesen sollten, wenn sie sich noch weiter informieren wollen. Leider sind die meisten Hundebücher da draussen sehr ähnlich, indem sie platte Anleitungen dazu geben, wie wir denn unserem Hund etwas beibringen sollen.

Hundewissen geht aber anders - ich bin der Meinung, dass die Hunde als äusserst soziale Wesen aus ihrer Genetik heraus eh schon alles können, was sie fürs Leben mit uns Menschen brauchen. Dass vielmehr die Menschen von ihnen lernen, und eben nicht versuchen sollten, ihnen irgendetwas beizubringen. Schliesslich ist das gemeinsame Leben mit uns Menschen kein Zirkustrick, den der Hund lernen sollte. Vielmehr geht es darum, ihn für unseren Alltag gut vorzubereiten, auf eine Art, die er als Hund gut verstehen kann. Und hierzu müssen wir Menschen zuerst den Hund besser verstehen lernen.

Es macht also am meisten Sinn, als Erstes Bücher über ihr natürliches Verhalten zu lesen, als Anleitungen und Rezepte, wie man sie "dressieren" könnte. Eberhard Trumler hat hierzu das wunderbare Buch «Das Jahr des Hundes» geschrieben, sowie «Ein Hund wird geboren». Nun, wer gut beobachten kann, ist aber noch nicht unbedingt der Experte fürs Erziehen eines Hundes. Für diesen Schritt macht es Sinn, dich an einen professionellen Hundeerziehungsberater in deiner Nähe zu wenden, der auf individueller und persönlicher Basis auf praktische Weise mit dir und deinem Hund arbeitet.

Karin, welches Wolfsbuch soll ich lesen?

Ebenso Sinn macht es, sich für den Einstieg mit Schilderungen aus frei lebenden Wolfsrudeln zu beschäftigen, z.B. mit dem einzigartigen Buch «Wolfsgeschichten» von Peter Dettling, das eine einzigartige Mischung von Biografie, Beobachtungen und echtem Wissen rund um den Wolf und seine Welt beinhaltet und damit sehr wertvoll ist, wenn es darum geht, Ursprüngliches über unsere Hunde zu erfahren, das noch immer in ihnen wirkt, auch wenn der Hund nach vielen Tausenden von Jahren domestiziert wurde und sich damit erheblich an unsere menschliche Lebensgewohnheiten angepasst hat. Beim Wolf wie beim Hund wird immer sehr viel menschengemachte Romantik mit eingebaut und rein-interpretiert; dieses Buch hilft, diese von naturgegebenen Tatsachen zu unterscheiden.

Ein weiteres, schönes Buch zum tieferen Verständnis des sozialen Erbes unserer Hunde ist «Der mit den Wölfen lebt» von Shaun Ellis. Achtung: dass ein wild lebender oder ein in Gefangenschaft lebender Wolf weit weg vom domestizierten und auch verwilderten Haus(!)hund ist, dürfte jedem von uns klar sein. Dass es den Hund ohne den Wolf nicht geben würde, aber auch - immerhin können ein Hund und ein Wolf noch immer zusammen fortpflanzungsfähige Welpen zeugen!

Warum nicht selbst ein Buch über Hundeerziehung schreiben?

Hatte ich schon vor Jahren immer wieder vor. Dann diesen Gedanken immer wieder verworfen; weil es nämlich dann am Schluss nämlich 10 Bücher wären statt nur eines mit all den Themen, die ich darin unter einen Hut bringen wollte. Als geborene Perfektionistin weiss ich, dass mein Buch somit schlichtweg auch nach mehreren Jahren intensiver Arbeit noch immer nicht fertig wäre.

Die hohen Ansprüche, die ich an mich selber stelle, haben mich all die Jahre daran gehindert, mein Wissen und meine Erfahrungen öffentlich zu machen. Darum lieber ein Blog, hier finden sich Einstiege zu einzelnen Themen, die sich mit der Zeit mehr und mehr zu einem hoffentlich Ganzen zusammenfügen und sich laufend meinen neusten Erkenntnissen anpassen dürfen und sollen.

Ein herzliches Dankeschön an alle meine Kunden

Nach nunmehr 13 Jahren Hundestunde ist ganz schön was an Erlebnissen und Erfahrungen zusammengekommen. Meine Kunden haben von mir viel gelernt, aber ich auch von ihnen. Dies war immer nur möglich, weil sie mir vieles von ihrem Familienleben und von ihren Gedanken und Gefühlen rund um den Hund anvertraut haben. Während all dieser Zeit wurden einzelne Puzzleteile zu einem Ganzen, konnte ich immer wieder überraschende neue Erkenntnisse daraus zusammenfügen. Vielen lieben Dank für diese wertvollen Erfahrungen, die ohne euch nicht möglich wären!

Danke auch an meine Anti-Fans

Ja, ich habe Anti-Fans. Das haben mir in letzter Zeit einige meiner treusten Kunden bestätigt. Es gibt Leute, die unsinnige Verleumdungen und Anschuldigungen über mich und Arbeit mit Kunde und Hund verbreiten, unter anderem, dass ich nicht genügend ausgebildet sei und veraltete Methoden anwenden würde. Sie haben keine Ahnung, wer ich bin, waren in den allermeisten Fällen noch nie bei mir im Unterricht.

Aber ich kann sie verstehen, bin eben alles andere als das, was der Mainstream heute als "einzig Richtiges" vorgibt. Ich kann meine Antifans verstehen, vor allem, wenn sie Hundetrainer sind. Gefangen in ihrer Konditionierungsmühle, haben einige von ihnen Probleme mit ihren eigenen Hunden und teilweise vergeblich versucht, herauszufinden, was ich anders mache, so z.B. warum wir keine Leckerli und keine Leine brauchen.

Zugegeben, das muss nicht nur frustrieren, sondern auch gehörig Angst machen, wenn man hier im dunklen Konditionierungs-Dschungel tappt. Und wer Angst hat, wird aggressiv. Passt ja auch zur heutigen Zeit, wo es offenbar gang und gäbe ist, nicht Verstandenes oder anders Gedachtes nicht nur für sich in den Topf der Bösen zu stecken. Wie gesagt, ich habe durchaus Verständnis für euch, liebe Anti-Fans.

Wie auch immer - die Anfechtungen einiger sogenannter Hundetrainer, einschlägiger Hundevereine und (mir namentlich bekannten) Privatpersonen sind dermassen haarsträubend, dass sie genügen würden für eine Anzeige bei der Polizei. Mir aber genügt vorerst, dass sie in mir den ultimativen Funken gezündet haben, endlich einmal mit meinen wirklichen Gedanken an die Öffentlichkeit zu treten: ihre massiven Anschuldigungen sind so aggressiv, dass sie in mir eine Energie freigesetzt haben, die jetzt erst recht in diesen Blog fliessen wird. Es wird hier also viel zu lesen geben...

Daher möchte ich mich an dieser Stelle bei all denjenigen ganz besonders bedanken, die bisher vergeblich versucht haben, meine Arbeit schlechtzureden. Sie haben damit das exakte Gegenteil bewirkt - gestärkt geht's weiter, ich werde wie bisher weiterhin alles geben, was ich kann!

Ein herzliches Dankeschön an meinen besten Freund, den Hund

Ich würde mir aber andererseits auch niemals anmassen, zu behaupten, dass ich selbst das Gelbe vom Ei erfunden habe – das kann der Hund viel besser, denn in ihm steckt (und steckte schon immer!) alles bereits drin. Mein persönlicher, grösster Hunde-Guru ist daher – der Hund selbst.

Ein herzliches Dankeschön gilt hier meinen Tierschutzhunden Lilly Puma in memoriam, Stanley Wolfi und Romina Maus, den besten Lehrern für die Hundestunde und fürs Leben, die ich je hatte, sowie allen Hunden meiner Kunden, die mir bisher ihr Vertrauen schenkten und es noch immer tun.

Danke euch, ihr seid so toll!

Los geht's mit dem Hundestunde-Blog!

Viel Spass, spannende Anregungen und atemberaubend neue AHA-Erlebnisse wünsche ich dir nun mit diesem Blog und mit deinem Hund!

Hast du Fragen, oder möchtest du dich sonst mit mir austauschen? Du erreichst mich am besten via Mail auf karin[at]hundestunde.ch.




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